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Dabei geht es nicht nur um Plastikstrohhalme.

Danke für das nette Gespräch, Dopper! (Klicken Sie auf Nachrichten für die Geschichte.)

Nein, Plastikstrohhalme sind nicht das Problem (laut Bloomberg nur .03% der 8 Millionen Tonnen Plastik, die schätzungsweise in einem bestimmten Jahr in die Ozeane gelangen).
Die Kampagne dagegen war eine sehr effektive Möglichkeit, einen Fuß in der Tür zu halten und den Menschen zu zeigen, dass wir mit Einwegplastik aufhören sollten. Sie hat Verbrauchern, Unternehmen und sogar der Regierung bewusst gemacht, dass wir Veränderungen brauchen.
Das Europäische Parlament hat vor zwei Wochen sogar für eine Änderung gestimmt.
Für mich und für Straw by Straw geht es hier nicht um Strohhalme. Es geht nicht um das Plastikbesteck oder die Becher... Tatsächlich ist der Ersatz von Materialien durch nachhaltigere Materialien nur eine vorübergehende Lösung. Ein großartiger, da er einen grüneren Planeten beschleunigt.

Aber was sollen wir dann tun?
Denken Sie darüber nach: Wir leben immer noch in einem System, das in den 50er Jahren eingeführt wurde, genannt: das Wegwerf-Leben. Schauen Sie sich bei uns um und fast alles hat sich in fast 70 Jahren verändert, außer diesem Lebensstil. Es passt nicht mehr zu unserem heutigen Leben, wenn man die Umweltbelastung und das verstärkte Mitnahmeverhalten berücksichtigt.

Was kommt als nächstes?
Überdenken, gestalten und bauen Sie ein neues, besseres System. Sie möchten Kontakt aufnehmen? Wir sehen uns morgen beim National Sustainability Congress!
Sie auf dem Laufenden halten :-)

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